Mit wertschätzendem Feedback zum Ziel

Das neue Jahr hat begonnen und die neuen Unternehmensziele sollen erreicht werden.
Dazu ist es sehr wichtig, die Mitarbeiter ins Boot zu holen.

Ein bewährtes Mittel sind die Jahresgespräche. Die sind jedoch nur sinnvoll, wenn sie auch von den Mitarbeitern als wertig empfunden werde.
Dazu muss der Inhalt stimmen und auch das Gefühl, dass der Mensch tatsächlich wahrgenommen wird.

Zunächst müssen die Ziele des Unternehmens auf das Team übersetzt werden.
Was ist das Unternehmensziel?
Was ist der Beitrag des einzelnen dazu?
Wie kann der Mitarbeiter erkennen, dass er sein Ziel erreicht hat?
Wenn diese Fragen so beantwortet sind, dass sich der einzelne wiederfindet, ist das schon die Hälfte des Gesprächs.

Jetzt geht es noch darum, den Kollegen ein wertschätzendes Feedback über ihre Fähigkeiten angedeihen zu lassen.
Hier tun sich viele Führungskräfte schwer, weil die genaue Beobachtung der Kompetenzen, die Voraussetzung ist, um das Feedback individuell und sachgerecht zu gestalten.
Aus verschiedenen Gründen ist diese genaue Beobachtung nicht immer möglich.

Hier kann eine gute Kompetenzanalyse Abhilfe schaffen.
Zum einen erhält der Mensch ein individuelles und wertschätzendes Feedback in dem er sich wiederfindet.
Zum anderen werden Fähigkeiten ans Licht gebracht, die das Unternehmen weiterbringen.

Ein sinnvolles Analyse-Tool bietet jedoch viel mehr Möglichkeiten. Es zeigt das Entwicklungspotenzial des Einzelnen auf.
Wo liegen versteckte Ressourcen, die gehoben werden können?
Zu welchem Verhalten ist der Mitarbeiter fähig?
Und welche erfolgsrelevanten Verhaltensweisen werden im Team benötigt und sollten entwickelt werden?

Der Mensch im Unternehmen fühlt sich so als Individuum wahrgenommen und in seinen Stärken erkannt.
Dadurch ist eine gezielte Entwicklung der Kompetenzen mit Einverständnis des Mitarbeiters möglich. Nur das ist zielführend.
Die Zeiten von unnötigen Maßnahmen, die mit der Gießkanne über alle ausgeschüttet werden und die hohe Streuverluste haben, sind vorbei.

Es kann ein gezieltes und wertschätzendes Mitarbeitergespräch geführt werden, das auch die berechtigten Interessen des Unternehmens wahrt.
Dadurch wird echtes Engagement generiert.

Eine einfache und preiswerte Kompetenzmodellerstellung für jedes Unternehmen bietet der G8T (Great 8 Tachometer)

Wollen Sie ein Team wie die Isländer?

Island begeisterte die Fußballwelt bei der EM 2016 in Frankreich als sie es ins Viertelfinale schafften.
 

Jetzt zeigten sie erneut ihr Können, als sie sich als Gruppensieger für die Fußball-WM-Endrunde 2018 qualifizierten und dabei deutlich bekanntere Mannschaften hinter sich ließen.
Was macht die Isländer so besonders und was können Sie für das Unternehmen daraus lernen?
Island hat so viele Einwohner wie der Berliner Stadtteil Neukölln. Außerdem erlaubt es das Klima nur ca. 5 Monate pro Jahr im Freien zu trainieren. Das sind denkbar schlechte Voraussetzungen, um eine großartiges Fußballteam zu schmieden.
Die Isländer haben sich jedoch auf das konzentriert, was sie beeinflussen können und gezeigt, dass scheinbar Unmögliches möglich gemacht werden kann.

1. Die isländische Mannschaft hat eine ausgeprägte Teamkultur. Jeder steht für den anderen ein. Jeder spielt fürs Team und das fördert den Zusammenhalt.

Die Fans haben eine sehr ausgeprägte positive Fankultur und unterstützen ihr Team auch frenetisch bei einer Niederlage. Wer die Szenen nach dem Ausscheiden im Viertelfinale in Paris gesehen hat, fragt sich wer eigentlich der Sieger war. Der erfolgreiche Einzug ins Viertelfinale wurde honoriert.
Im Unternehmen können wir auch eine positive Teamkultur schaffen, in dem wir uns gegenseitig unterstützen. Auch wenn mal nicht alles funktioniert, können wir unsere Kollegen ermutigen und den Fokus auf das Positive richten.
 Das fördert die Freude an der Arbeit, das Engagement und senkt die Krankheitstage erwiesenermaßen sehr deutlich.
 Machen Sie Mitarbeiter zu Fans des Unternehmens. So empfehlen Sie die Firma als Arbeitgeber glaubhaft weiter.
Eine persönliche Empfehlung ist zehnmal glaubwürdiger als jede Werbung.
Das in Zeiten des Fachkräftemangels ein unschätzbarer Vorteil.

2. Das isländische Team hat die richtige Geisteshaltung. Sie verfügen nicht über die herausragenden Spitzenspieler, die ein Spiel allein entscheiden können.
Island hat keinen Pool an Spielern, der nur annähernd an die der anderen Mannschaften heranreicht. Aber fanden sie sich zu klein, um ganz oben mitzuspielen? 

Nein!
 Sie haben das Optimale aus den vorhandenen Ressourcen herausgeholt. 
Sie haben den Kampfgeist so verinnerlicht, dass sie selbst nach aussichtslosem Rückstand noch bis zum Schluss gekämpft und gespielt haben, als ob der Sieg noch möglich ist.
Diese positive Geisteshaltung macht auch im Geschäftsleben den Unterschied. Das Unternehmen ist nie zu klein, um etwas zu verändern und große Ziele zu erreichen.
 Der richtige Umgang mit den vorhandenen Mitteln und das Vertrauen in die Mitarbeiter schmieden ein motiviertes und leistungsfähiges Team. Dazu braucht es Klarheit und Kommunikationsfähigkeit der Führungskräfte, die mit gutem Beispiel vorangehen. Gute Laune und Motivation wirken ansteckend!

Das isländische Team ist der beste Beweis, dass Motivation nicht durch Geld zu erreichen ist, sondern dass psychologische Faktoren eine wesentlich größere Rolle spielen.
 Fußballspielen können alle Mannschaften bei der EM und WM. Was kitzelt die letzten Prozent aus den Spielern heraus? Was macht eine Truppe von unterklassigen Einzelspielern zu einem Top-Team?
 Unermüdliche Arbeit an der Führung und am Teamzusammenhalt, sowie die richtigen Werkzeuge für diese Arbeit.
Finden auch Sie heraus, was Ihre Mitarbeiter am besten können. Mit der gezielten Kompetenzanalyse G8T ist das einfach, schnell und preiswert möglich.
Denn Sie wollen doch keinen Stürmer ins Tor stellen, sondern ihn da einsetzen, wo er dem Unternehmen am meisten nutzt indem er seine Stärken ausspielt.

Mitarbeiter – Kostenfaktor oder wichtiges „Kapital“

Häufig hören wir, dass die Mitarbeiter das Wertvollste sind, was es im Unternehmen gibt („Humankapital“).
Das sind jedoch in vielen Fällen nur Lippenbekenntnisse. Hinter vorgehaltener Hand wird „das Personal“ teilweise als Kostenverursacher gesehen.
Das kommt besonders deutlich zum Vorschein, wenn es um Investitionen in die Mitarbeiter geht.

Neue Maschine kaufen – geht klar,
schönen Dienstwagen leasen – ist gemacht,
Upgrade für die Software – gekauft,
Entwicklung der Mitarbeiter – das müssen wir noch prüfen, ist im Moment gerade schlecht.....

Dabei machen es viele innovative und erfolgreiche Unternehmen vor.
Investitionen in die Mitarbeiter zahlen sich um ein vielfaches aus. Das ist kein Geld, dass im Wohlfühlfond versickert. Im Gegenteil, Menschen, die Spaß an Ihrer Arbeit haben, sind erheblich produktiver und tragen dadurch auch wesentlich mehr zum Betriebsergebnis bei.
Abgesehen davon sind auch die Fluktuation und der Krankenstand deutlich niedriger und die Weiterempfehlungsrate als Arbeitgeber deutlich höher.
In Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels sind persönliche und authentische Empfehlungen der Menschen im Unternehmen Gold wert, um neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Was ist der wahre Wert der Mitarbeiter?
Roboter können die meisten sich wiederholenden Tätigkeiten effizienter ausführen, arbeiten rund um die Uhr, brauchen bis auf Wartungspausen keinen Urlaub und beklagen sich nicht über schlechte Behandlung durch Vorgesetzte.
Das funktioniert gut, wenn Sie eine Firma haben, die von repetitiven mechanischen Vorgängen existiert.
Die meisten Unternehmen leben jedoch davon, dass sie die Probleme ihrer Kunden lösen. Dazu ist in aller Regel eine gewisse Portion Kreativität, Kommunikationsfähigkeit und Freundlichkeit nötig.
Das leisten der Roboter oder die automatisierte Ansage nicht. Dafür braucht es motivierte Mitarbeiter.

Unternehmen sollten Mitarbeiter dazu entwickeln, dass sie selbständig die Probleme der Kunden lösen können. Die Autonomie der Arbeit sorgt schon für einen Motivationsschub. Zusätzlich werden die Führungskräfte von Fachaufgaben entlastet, können sich um ihre eigentlichen Führungsaufgaben kümmern und sie haben noch zufriedene Kunden. Win – Win auf allen Seiten.

Viele Maßnahmen zur Motivationssteigerung kosten kein Geld, aber die Zeit des Vorgesetzten, der seine Führungsaufgabe ernst nimmt.
Die Menschen im Unternehmen merken sehr wohl, ob sie als besonders wertvoll anerkannt werden oder doch nur einen notwendigen Kostenfaktor darstellen.

Ein wichtiger Aspekt ist in diesem Zusammenhang, die Entwicklung der Mitarbeiter.
Damit diese nicht mit der Gießkanne erfolgt, sondern dem Bedarf gerecht wird, bedarf es einer ordentlichen Analyse der Ausgangssituation.
Hier leistet der G8T großartige Unterstützung.
Er kann nicht nur den Bedarf eindeutig klären, sondern auch den Erfolg der Entwicklungsmaßnahmen messen.

Für die motivierten Mitarbeiter in einem erfolgreichen Unternehmen!

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